Ein in den siebziger Jahren in Amerika entwickelter Wettkampfsport, ausgehend von Karate, Teakwondo und Boxen. Die Regeln stammen überwiegend aus dem westlichen Boxen und dem Karate. Heute wird Kickboxen in verschiedene Disziplinen unterteilt: Vollkontakt, Leichtkontakt und Semikontakt welche auch als SportKarate bezeichnet wird.
Es bedeutet wörtlich übersetzt „harte Arbeit“ und gilt als eine moderne Bezeichnung für die chinesischen Kampfkünste.
Es wird oft mit „höchster Firstbalken“ übersetzt und steht sinngemäss für ein philosophisches Prinzip welches die Integration von Yin und Yang bezeichnet.
Der Weg der Hände und Füsse. Es ist ein koreanischer Kampfsport ähnlich dem japanischen Karate. Es ist aufgebaut auf 24 Formen welche man an „Hyong“ bezeichnet.
Es wird auch Muay Thai genannt und ist eine Kampfmethode aus Thailand. Es heisst, dass das Thaiboxen bis auf 1560 zurück geht, als König Naresuen von Siam von den Burmesen gefangengenommen wurde. Unter der Bedingung, die burmesischen Champions zu besiegen, stellte man ihm die Freiheit in Aussicht. Er hatte Erfolg , und von da an wurde das Thai-Boxen in Thailand zum Nationalsport. Es erreichte aber seine Blütezeit erst zwei Jahrhunderte später.
Die Wissenschaft von der Nachgiebigkeit. Es wurde in einer Gemeinschaftsarbeit im 19. Jahrhundert reformiert und beinhaltet den bewaffneten und unbewaffneten Kampf.
Heisst übersetzt der Weg der göttlichen Harmonie. Es ist eine defensive und moderne japanische Kampfkunst die zwischen 1925 und 1969 von Meister Shiba Morihei in seinem Dôjô in Tokyo entwickelt und gelehrt wurde.
Der sanfte Weg. Eine japanische Kampfkunst die 1882 von Professor Kano Jigurô gegründet wurde, welche er aus der Kunst des Jûjutsu ableitete welche er seit seiner Jugend trainiert hatte. Es verfolgt das Prinzip der maximalen Wirkung bei einem Minimum an Aufwand.
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